KI-Automatisierung
KI für Unternehmen: Was heute wirklich funktioniert
Was KI im Unternehmen schon heute übernimmt, was ein Mensch noch prüfen muss und womit sich der Einstieg lohnt.
Kurzes Gespräch. Wir zeigen Ihnen 3 Dinge, die sich automatisieren lassen.
Für wen
Für Inhaberinnen, Inhaber und Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen, die viel über KI gehört haben, aber nicht wissen, was davon in ihrem Betrieb nutzbar ist.
Woran es hakt
- Niemand im Unternehmen weiß, womit man bei KI anfangen soll.
- Sie sorgen sich um den Datenschutz.
- Die Zeit geht für das Abtippen von Rechnungen und Bestellungen und für die E-Mail-Flut drauf, während über KI nur gesprochen wird.
So funktioniert es
- 1
Kostenlose Erstberatung
ein kurzes Gespräch, in dem wir Ihnen 3 Dinge zeigen, die sich automatisieren lassen.
- 2
Vorschlag und Preis vorab
Sie erhalten beides, bevor Sie sich auf irgendetwas festlegen.
- 3
Einrichtung und Anbindung
wir binden uns an die Programme an, die Sie bereits nutzen.
- 4
Sie geben nur frei
Rechnungen und Angebote gehen vor dem Versand über Sie.
Was bei Ihnen bleibt
- Rechnungen und Angebote gibt vor dem Versand ein Mensch frei.
- Zahlen berechnet Programmcode, nicht die KI.
- Entscheidungen über Preise, Kunden und darüber, was im Unternehmen automatisiert wird, bleiben bei Ihnen.
- Zugriff auf die Daten haben nur Personen, die Sie festlegen.
Wo andere Unternehmen stehen
- In der EU nutzten 2025 rund 20 % der Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten KI (19,95 %), bei kleinen Unternehmen 17 %. (Eurostat, 2025)
- In Österreich waren es 2025 rund 30 % der Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten. (Statistik Austria, Pressemitteilung vom 24.06.2026)
- Größtes Hindernis in der EU ist fehlendes Fachwissen: 70,9 % der Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht einsetzten, nennen es. (Eurostat, 2025)
- Datenschutzbedenken nennen 48,8 % dieser Unternehmen. (Eurostat, 2025)
Quelle: Eurostat – Use of artificial intelligence in enterprises (Daten 2025), Statistik Austria – Österreichs Unternehmen beim Einsatz von künstlicher Intelligenz im EU-Spitzenfeld (24.06.2026)
Was heute wirklich funktioniert
Wir arbeiten mit dem, was wir bauen und prüfen können.
- Rechnungen und Belege werden von selbst erfasst, in die Buchhaltungssoftware, die Sie nutzen, zum Beispiel DATEV, Lexware Office oder sevDesk; Sie geben nur frei.
- Bestellungen aus dem Online-Shop werden von selbst übertragen, etwa aus Shopify oder Shopware in die Buchhaltung und ins Lager.
- Das Postfach im Griff: E-Mails werden sortiert, Anhänge abgelegt und für häufige Fragen liegt eine Antwort zum Absenden bereit.
- Besprechungen werden zu Aufgaben: Aus der Besprechung entstehen Aufgaben, der Wochenbericht kommt von selbst.
- Eine Antwort auf jede Anfrage in wenigen Minuten: Auch das Telefon kann ein KI-Assistent annehmen. Olívia in MôjLekár.app nimmt bis zu 8 Anrufe gleichzeitig an.
Erprobt in unseren Projekten
- MôjLekár.app: Die KI-Assistentin Olívia bearbeitet die Telefonate einer Arztpraxis. Die Anwendung nutzen Arztpraxen in der Slowakei.
Quelle: MôjLekár.app – Sestra Olívia
Was wir nicht versprechen
- Wir versprechen vorab weder Einsparungen noch Einführungszeiten; diese nennen wir nach der Erstberatung, wenn wir sehen, was Sie automatisieren möchten.
- Wir verkaufen keine „KI für alles“; wir beginnen mit der einen Tätigkeit, die Sie am meisten aufhält.
Der rechtliche Rahmen: EU-KI-Verordnung
Die KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) gilt in Deutschland und Österreich unmittelbar. Die wichtigsten Daten, Stand Oktober 2026:
- Seit 2. Februar 2025 gelten die Verbote bestimmter KI-Praktiken und die Pflicht, KI-Kompetenz im Team zu fördern.
- Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten nach Artikel 50. Wer etwa einen Chatbot oder Sprachassistenten einsetzt, muss Menschen darauf hinweisen, dass sie mit einer KI interagieren.
- Die Regeln für Hochrisiko-KI nach Anhang III wurden durch die „Digital Omnibus“-Änderung (Verordnung (EU) 2026/1744) auf den 2. Dezember 2027 verschoben.
Quelle: Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung) – EUR-Lex, Gibson Dunn – EU AI Act Omnibus Agreement: Postponed High-Risk Deadlines
Warum gerade jetzt
- Die E-Rechnung ist in Deutschland Pflicht: Empfangen müssen Sie sie seit 1. Januar 2025, ausstellen ab 2027 (Vorjahresumsatz über 800.000 Euro) beziehungsweise ab 2028 für alle übrigen Unternehmen.
- Wer eine Anfrage innerhalb einer Stunde beantwortet, erreicht die entscheidende Person etwa 7-mal häufiger; 23 % der Unternehmen haben gar nicht geantwortet. (Harvard Business Review, USA, 2011)
Quelle: Bundesfinanzministerium – Fragen und Antworten zur obligatorischen E-Rechnung
Häufige Fragen
01Womit kann ein Unternehmen bei KI anfangen?
02Ist das datenschutzkonform?
03Muss ich meine Software wechseln?
04Was, wenn die KI einen Fehler macht?
05Brauche ich eigene Fachleute oder IT?
06Wie lange dauert die Einrichtung und was kostet sie?
Finden Sie heraus, wie viel Zeit Sie mit Abtippen verlieren
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