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    Belege ohne Abtippen

    KI für Rechnungen und Dokumente — Schluss mit dem Abtippen

    Wir richten Ihnen ein System ein, das Rechnungen, Verträge oder Bestellungen selbst liest und dort einträgt, wo sie hingehören. Sie erfahren, wie es funktioniert, was sich verarbeiten lässt und wann es sich bezahlt macht.

    Aktualisiert: August 2026

    Zur KI-Automatisierung

    Was KI für Rechnungen und Datenextraktion aus Dokumenten ist

    KI für Rechnungen ist ein Programm, das eine PDF-Rechnung liest und die Daten selbst in Ihr System überträgt — Lieferant, Beträge, Termine, Positionen. Genau die Arbeit, bei der heute jemand Zahlen vom Papier in den Computer tippt. Fachlich heißt das Datenextraktion: Der Computer zieht die Angaben selbst aus dem Dokument.

    Stellen Sie sich vor: Jede eingehende Rechnung öffnet, liest und verbucht sich selbst — auf Ihrem Tisch landet nur die eine, die verdächtig aussieht. Das ist das ganze Prinzip: Die Routine macht der Computer, die Ausnahmen der Mensch.

    Grew Studio baut solche Systeme für slowakische Firmen — über 60 Projekte in 24 Branchen, und unser eigenes System AI BOS beantwortet für Firmen Nachrichten, versendet Rechnungen und wacht darüber, dass nichts durchfällt.

    So funktioniert es in der Praxis

    Das Leben einer Eingangsrechnung sieht nach der Automatisierung so aus:

    1. 1Die Rechnung kommt an — per E-Mail als PDF, als Handyfoto oder als gescanntes Papier. Niemand lädt etwas von Hand hoch.
    2. 2Die KI liest sie — Lieferant, Rechnungsnummer, Beträge, MwSt., Fälligkeit und die einzelnen Positionen.
    3. 3Sie prüft sie — stimmen die Summen, existiert die Firmen-ID, ist dieselbe Rechnung nicht schon im System.
    4. 4Sie verbucht sie — die Daten gehen direkt in Ihr Buchhaltungsprogramm oder als Import genau im erwarteten Format.
    5. 5Der Mensch genehmigt Ausnahmen — Eindeutiges läuft von selbst durch. Ungewöhnliches markiert das System und wartet auf Ihre Entscheidung.

    Es sind nicht nur Rechnungen

    Dasselbe Prinzip — Dokument rein, Daten raus — funktioniert bei allem, was heute in der Firma jemand von Hand abtippt:

    • Verträge — die KI listet Parteien, Beträge, Termine und Kündigungsfristen auf. Schluss mit der Suche, wo der Vertrag liegt und wie lange er gilt.
    • Bestellungen — die Kundenbestellung überträgt sich selbst in Ihr System. Ohne Wartezeit und ohne Tippfehler bei Menge oder Preis.
    • Lieferscheine — werden mit der Bestellung abgeglichen, und sofort ist sichtbar, was kam und was fehlt.
    • Formulare und Anträge — ausgefüllte Vordrucke von Klienten werden zu übersichtlichen Zeilen in der Tabelle oder im System.
    • Kassenbelege — ein Handyfoto genügt, Betrag, MwSt. und Händler tragen sich selbst ein. Die Belegkiste am Monatsende verschwindet.

    Prozessautomatisierung in der Firma — wo anfangen

    Prozessautomatisierung heißt: Eine Tätigkeit, die heute durch mehrere Hände geht, läuft von selbst — vom Dokumenteneingang bis zur Verbuchung. Man beginnt nicht überall zugleich, sondern mit dem einen Prozess, der am meisten schmerzt.

    Meist der, für den sich jemand jeden Monat ganze Tage blockt: Eingangsrechnungen, das Abtippen von Bestellungen, der Monatsabschluss. Typisches Beispiel: Ein Abschluss, der heute fünf Tage Unterlagenjagd und Abtippen bedeutet, ist nach der Automatisierung meist an einem Tag geschafft — die Daten werden ja laufend erfasst.

    Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir Ihren Papierkram durch und sagen, wo wir die schnellste Ersparnis sehen. Innerhalb von 24 Stunden haben Sie einen konkreten Vorschlag mit Festpreis.

    So machen wir KI-Automatisierungen

    Lohnt es sich?

    Die Rechnung ist einfach: Wie viele Stunden im Monat kostet das Abtippen und was kostet die Stunde. Übernimmt die Automatisierung diese Stunden, amortisieren sich einfache Lösungen meist in zwei bis drei Monaten.

    Der KI-Betrieb selbst ist günstig — bei einer kleinen Firma meist einstellige bis zweistellige Eurobeträge monatlich. Bezahlt wird vor allem die einmalige Einrichtung, deren Preis Sie vorab aus dem Festpreisangebot kennen.

    Modellbeispiel: 200 Eingangsrechnungen monatlich, je 5 Minuten samt Kontrolle — über 16 Stunden Abtippen. Nach der Automatisierung prüft der Mensch nur die markierten Ausnahmen, der Rest verbucht sich selbst. Die gesparten Stunden sehen Sie direkt bei Löhnen und Überstunden — genau deshalb amortisiert sich so ein Einsatz meist in zwei bis drei Monaten.

    „Unsere Rechnungen sind speziell“ — und weitere Bedenken

    Hören wir oft, und meist stimmt es: Jeder Lieferant hat ein anderes Format, manches ist handschriftlich ergänzt, manches fremdsprachig. Genau deshalb lernt die KI an Ihren echten Belegen — vor dem Start zeigen wir ihr Ihre typischen Rechnungen und justieren, bis sie sie zuverlässig liest.

    „Was, wenn sie einen Fehler macht?“ Das System ist so eingestellt, dass es einen Fehler lieber zugibt, als ihn still zu verbuchen. Bei einer unsicheren Angabe stoppt es, markiert sie und überlässt die Entscheidung dem Menschen. Sie kontrollieren also ein paar markierte Belege, nicht alle.

    „Ich will mein Buchhaltungsprogramm nicht wechseln.“ Müssen Sie nicht. Die KI passt sich an Ihre Software an — sie liefert die Daten direkt hinein oder bereitet den Import im gewohnten Format vor. Die Buchhalterin arbeitet in ihrer Umgebung weiter, nur das Abtippen entfällt.

    Häufige Fragen

    Was kostet KI für die Rechnungsverarbeitung?

    Zur Orientierung: Der reine KI-Betrieb kostet eine kleine Firma einstellige bis zweistellige Eurobeträge monatlich. Die einmalige Einrichtung hängt davon ab, wie viele Belegtypen Sie verarbeiten und wohin sie eingetragen werden — Maßlösungen beginnen bei wenigen Tausend Euro. Die genaue Zahl erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden nach dem kostenlosen Erstgespräch, als Festpreis, nicht als Schätzung.

    Funktioniert das mit unserem Buchhaltungsprogramm?

    Sehr wahrscheinlich ja. Gängige slowakische Buchhaltungsprogramme nehmen Importe an, viele haben auch eine direkte Schnittstelle — die KI übergibt die Daten im erwarteten Format. Welches Programm Sie nutzen, klären wir im Erstgespräch und prüfen gleich die beste Anbindung. Die Buchhaltung wegen der KI zu wechseln ist nicht nötig.

    Was, wenn die KI eine Angabe falsch liest?

    Das System arbeitet bei jeder Angabe mit einem Sicherheitsgrad. Sind Nummer und Betrag eindeutig, trägt es sie ein; ist etwas verwischt oder ungewöhnlich, markiert es die Position und überlässt sie dem Menschen. Dazu laufen Kontrollen — die Summen müssen stimmen, die Firmen-ID muss existieren, ein Duplikat wird nicht doppelt verbucht. Und weil das System aus Ihren Korrekturen lernt, werden die Fehler mit der Zeit weniger.

    Kommt es auch mit gescannten Papieren und Belegfotos zurecht?

    Ja. Die KI verarbeitet PDF, Scan und Handyfoto — sie sichtet das Dokument, wandelt es in Text um und zieht dann die Daten heraus. Auch leicht schiefe oder weniger gute Scans gehen. Bei einem völlig unlesbaren Beleg verhält sie sich wie bei jeder Unsicherheit: Sie markiert ihn und ruft den Menschen.

    Wie lange dauert die Einführung?

    Üblicherweise Wochen, nicht Monate. Zuerst trainieren wir das System an einer Probe Ihrer echten Belege, dann läuft es testweise neben der normalen Arbeit — Sie kontrollieren, was es einträgt. In den Echtbetrieb geht es erst, wenn es zuverlässig liest. Ihre Buchhalterin arbeitet währenddessen wie bisher, nichts steht still.

    Lohnt es sich auch für eine kleinere Firma?

    Wenn bei Ihnen jemand monatlich mindestens einige Stunden mit Abtippen verbringt, in der Regel ja. Bei kleinen Mengen startet man mit einer einfacheren, günstigeren Lösung und erweitert erst, wenn Sie wachsen. Einfache Automatisierungen amortisieren sich meist in zwei bis drei Monaten — im Erstgespräch rechnen wir die Ersparnis an Ihren Zahlen durch.

    Finden Sie heraus, wie viele Stunden im Monat Ihnen der Papierkram nimmt

    Das Papierkram-Audit ist kostenlos: Im Erstgespräch gehen wir Ihre Belege durch, und innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie einen konkreten Vorschlag mit Festpreis.